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Lord Ganesha - Ein hinduistischer Gottheitheitsaspek

Baba begann Seine göttliche Rede mit zwei Hymnen auf Lord Vinayaka (Ganesha):

„SHUKLAM BARADARAM VISHNUM, 
SASI VARNAM CHATUR BHUJAM,
PRASANNA VADANAM DYAAYET,
SARVA VIGNOBA SAANDAYE”

In Weiß gekleidet bist Du, oh Alles Durchdringender, Und Du leuchtest in der Farbe des Mondes. Mit Deinen vier Armen bist Du der Allwissende. Ich meditiere über Dein immer lächelndes Gesicht und bitte Dich: Beseitige alle Hindernisse auf meinem Weg!

“AGAJAANANA PADMAARGAM
GAJAANANA MAHIRNISHAM
ANEKA DANTAM BHAKTAANAM
EKA DANTAM UPAASMAHE”

Ich verehre Tag und Nacht diesen elefantenköpfigen Lord Ganesha, der wie die Sonne ist für das Lotus-Gesicht der Mutter Parvati. Du Geber vielfältiger Wohltaten, Ganesha mit dem einen Stoßzahn, ich grüße dich. Gewähre mir deinen Segen!


Meine liebsten Verkörperungen der Liebe!

Aus Anlass der heutigen 12. Weltfriedens-Konferenz und des 47. Geburtstags von Baba gieße ich über all die Delegierten und Devotees, die von allen vier Himmelsrichtungen der Welt hierher gekommen sind, und über jene, die nur die Landesgrenzen überschritten haben, meinen immer neuen und im Überfluss vorhandenen Segen und meine Liebe aus, die ihr nie zuvor erfahren haben könnt.

Verkörperungen der Liebe,

ein Führer oder Vorsitzender ist überhaupt kein Führer oder Vorsitzender, wenn er keine Gefolgsleute hat. In gleicher Weise ist ein Gott ohne Baba läßt die Friedenstauben losfliegenDevotees überhaupt kein Gott. Also gäbe es ohne euch, die Devotees, für mich keinerlei Grund, als Avatar auf die Erde herab zu kommen.

Wie eine Mutter, die sich um ihre Kinder sorgt, fühle ich die gleiche Sorge um euch und das gleiche Interesse an eurem Wohl. Was ist der Grund dafür?

Gerade eben haben die anderen Redner auf dem Podium gesagt, dass es niemanden vor mir und nach mir gibt und dass ich keine Kinder und keine Ehefrau habe. Falls ihr gesagt hättet, dass ich keine Familie habe, wäre ich zufrieden gewesen. Aber da ihr sagtet, ich hätte keine Kinder – da stehe ich hier wie eine einzige Mutter ohne ein Kind und empfinde tief die Aufregung und Verstörtheit einer Frau, die kein Kind hat.

Ich habe euch alle zu Tausenden als meine Kinder! Wie könnte ich eine kinderlose Mutter sein? Ich bin nicht geringer als irgendein Reicher in der Welt. Ich bin glücklich als ein mächtiger, wohlhabender, ruhmreicher, großer und reicher Gott!

Wie ist das möglich?

Mein ganzer Reichtum seid ihr. Alles, was ich habe, ist eures, und alles, was ihr habt, ist mein. Wenn wir uns vereinen, wer im Universum wird dann reicher und wohlhabender sein als ich? Darauf bin ich stolz!

Ob es sich um eine Regierung handelt oder um einen Vorsitzenden oder einen Premierminister oder sogar um einen Gott – sie alle sind für die Menschen da.

So segne ich zuerst alle die unter euch, die auch nur einen kleinen Dienst zu diesem heutigen Anlass beigetragen haben – wie das kleine StreifeBalasai Baba gibt den Geburtstagsdarshannhörnchen, das Lord Rama in der Ramayana- Geschichte einen sehr kleinen Dienst erwies, aber den größten Verdienst erlangte (In gleicher Weise halten hier die Volksliedersänger und die kulturellen Gruppen aus den Dörfern, die NCC-Studenten, die Schüler und Lehrer der Balasai Schule, die Presse und die elektronischen Medien mich für ihr Medium, aber wir müssen sie als unsere Medien ansehen, und zusammen müssen wir vorwärts schreiten! Für jeden von euch, der auch nur auf geringe Weise am Dienst für Baba beteiligt war, für alle Devotees, die aus aller Welt hierher gekommen sind, und für die Künstler, die hergekommen sind und Schwierigkeiten und Verluste auf sich genommen haben – für jeden von euch ist dies mein Segen:

„Selbst wenn ihr mich vergesst – ich werde euch nie vergessen. Selbst wenn ihr mich verlasst – ich werde euch nie verlassen. Wie die Augenlider die Augen beschützen, werde ich immer bei euch sein und euch behüten. Ich will alle eure Sorgen und Verluste von euch nehmen und euch stattdessen meinen Frieden, meine Freude und Trost und Erleichterung zurückgeben.“

Anm. d. Übers: indem es auch noch nach 20.000 Jahren bekannt ist und gewürdigt wird).

Verkörperungen der Liebe,

in diesem Kali-Yuga können wir nur durch Dienst für dieVerteilung von Dreirädern an Schwerbehinderte Gesellschaft beides erlangen: körperliche Nahrung und spirituelle Befreiung. In den früheren Zeitaltern, dem Krita-, Treta- und Dvapara-Yuga, unterzogen die Yogis, die Heiligen, die Asketen und Devotees sich Bußübungen, vertieften sich in religiöse Meditation, lebten mit Entbehrungen und Kasteiungen, sangen Beschwörungen, lasen heilige Texte, Hymnen und Gebete und beschworen so die Gegenwart Gottes herauf, hatten auf diese Weise Sein Darshan und vereinigten sich mit Ihm. Aber in diesem Kali-Zeitalter, dem Schwarzen Yuga, könnt ihr die Befreiung nur durch Dienen erlangen.

Die Menschen werden zu Tausenden und Hunderttausenden Sai Baba Devotees. Aber sie verstehen nicht die Prinzipien des Saiismus, der Sai-Philosophie. In unserer Sai-Kultur – sei es Shirdi Sai, Sathya Sai oder Balasai - setzen wir an die Stelle von Bußübungen, Gottesdienst und Opfergaben den Dienst an der Menschheit und an die Stelle von Meditation, Gebeten und Japa (=Mantren-Wiederholungen) setzen wir ebenfalls den Dienst an unseren Mitmenschen als unseren einzigen Grundsatz, der auch hauptsächlich die Öffentlichkeit betrifft. Hier gibt es keinen Platz mehr für Mantren, Beschwörungen, Tantra oder mystische Formeln für Rituale.

Geburtstagsgäste zu Bala Sai Babas GeburtstagBalasai Geburtstagsgäste

Was ich meinen Devotees besonders vermitteln will, ist, dass ich den Dienst für die Menschheit mir als die liebste und werteste Eigenschaft zu Herzen nehme, und was ich euch, meinen Devotees, sagen möchte, ist, dass die Hände, die den Mitmenschen helfen, besser sind als die Lippen, die „Sai Ram, Sai Ram“ rezitieren.

Niemand muss Gott irgendetwas direkt geben. Es ist auch nicht nötig, dass man Gott irgendeinen persönlichen Dienst erweist, denn Gott hat alles und Gott ist überall. Was ich von euch erbitte, ist, euren Mitmenschen zu helfen, die die Stellvertreter Gottes sind!

Wenn ihr zehn Rupien verdient und neun davon ausgebt odBalasai Internatsschulkinderer auch spart, so gebt doch wenigstens eine Rupie als Hilfe für einen Bedürftigen! Und wenn ihr zufrieden und glücklich sein könnt angesichts der Freude in dessen Gesicht, so ist euer Erreichen der Befreiung (Mukti oder Moksha) nicht mehr fern.

Bis jetzt erfülle ich lediglich die Wünsche und das Verlangen anderer. Ich selbst hatte nie einen Wunsch. Aber in diesem Jahr 2007 entsteht in mir ein winziger Wunsch, ganz ohne mein Zutun oder Wissen.

Was immer ich zu erreichen wünsche, was immer mein Ziel sein mag – ich möchte das nur durch euch erlangen! Das ist mein kleiner Wunsch. Wenn die Kinder klug und befähigt sind und von den Weisen gelobt werden, füllen sich die Herzen der Eltern mit Freude und Glück. In gleicher Weise setze ich euch als meine Erben all meines Reichtums ein und meines Zieles und meines Wunsches ebenfalls.

Was ist mein Wunsch? Ich habe es gerade erklärt. Ihr seid alle gute Menschen und Babas Devotees. Aber es ist nicht genug, nur fromme Devotees zu sein. Ihr müsst versuchen, den Bedürftigen und der Gesellschaft euren Möglichkeiten entsprechend zu dienen! Dies ist mein Wunsch.

Was ist mein Ziel? Unser Bharat, unser Indien, wurde über Hunderte von Jahren von Ausländern beherrscht. Unter jenen nutzlosen, grausamBalasaibaba Internatsschulkinderen Herrschern litten die Menschen Indiens sehr. Wir waren gezwungen, wie die Frösche im Brunnen zu leben – wie Sklaven, die all ihre Identität verloren. Wer auch immer unser Land im Auftrag seiner Regierung ausgeplündert hat, wer immer es auch sei – ob die Engländer oder irgendein anderes Land – ich habe im Namen der Spiritualität und der Hingabe, im Namen der Liebe und Menschlichkeit beschlossen, diese Ausländer zu veranlassen, den Weg tugendhaften Verhaltens und der tugendsamen Art zu leben zu gehen, all unseren Reichtum von ihnen zu uns zurückzubringen und ihn euch zum Wohl unserer Landsleute als mein Geschenk zu übergeben. Das ist mein Ziel.

Wenn ihr also die Fähigkeit, meinen Wunsch zu erfüllen, entwickeln wollt, müsst ihr ebenfalls an all den Aktivitäten im Dienst an der Gesellschaft teilzunehmen versuchen, die Baba unternommen hat. Gerade eben haben die Politiker auf unserem Podium auch gesagt, dass ich bislang von niemandem irgendetwas mit meiner Hand genommen habe. Meine Hände geben immer, haben aber nie etwas im Gegenzug genommen. Meine göttliche Liebe hat auch die gleiche Qualität, nur zu geben. Ich möchte nicht, dass ihr faule Devotees seid, ich möchte euch nicht untätig sehen. Ich wünsche euch nicht in einem Leben ohne jegliche Verantwortung zu halten.

Falls ihr meine echten/wahren Devotees seid – ideale Devotees – dann müsst ihr meinen Fußspuren folgen, welches Ziel und Ideal auch immer ich mir gesetzt habe. Indem ihr sie erfüllt, solltet ihr ideale Vorbilder für andere werden. Dies sollte nicht auf eine begrenzte Region oder Gesellschaft oder Organisation beschränkt sein. Diese dienenden Aktivitäten sollten über die Grenzen hinweg gehen und die ganze Welt erreichen. Wenn wir einen Plan für solch eine Entwicklung erarbeiten, dann sollte die Zeit nicht fern sein, um überall auf der Welt Frieden zu erreichen. Dann wird es für alle Menschen die totale Verfügbarkeit von Komfort und Erleichterung geben. Was braucht die Welt denn noch außer Frieden, Komfort und Erleichterung?

Verkörperungen der Liebe,

ihr wisst alle, dass ich keinerlei Anstellung habe, um Geld zu verdienen. Weder habe ich einen eigenen Platz noch einen Namen. Aber vom Tag meiner Geburt an bis zu meinem Ende lebe ich wie ein Kaiser.

Wenn ein Mensch in der Lage war, hunderttausend Rupien zu verdienen, dann wird er versuchen, diese um weitere hunderttausend Rupien zu vermehren, indem er sie bei der Bank deponiert oder sie auf dem Aktienmarkt investiert. Oder er wird sogar versuchen, das Geld für seine Kinder zu sparen oder es Grundstücken anlegen. Die Menschen fällen sofort solche Entscheidungen, wenn sie in den Besitz von Geld kommen.Der Balasai Trust verteilt Dreiräder an Schwerbehinderte

Aber wie ihr seht, habe ich dieses Gewand, welches ich trage, und ein Mahl zu essen, das ihr mir serviert. Das ist mein Besitz. Was immer ich bekomme, gebe ich zum Wohle der Gesellschaft für diese Dienst-Aktivitäten aus. Ich habe nicht einen einzigen Paisa als Eigentum.

Wann immer ich eine einzige Rupie erhalte, nehme ich ein Darlehen von einer weiteren Rupie auf und verwende beide Rupien in Unternehmungen für das Wohl der Gesellschaft. Auf diese Weise habe ich bisher hundert crores Rupien (= 1000 Millionen = 1 Milliarde) für soziale Dienstleistungen ausgegeben. Selbst dadurch ist mein Wunsch nach dienenden Aktivitäten noch nicht erfüllt. Nur wenn wir beide, die Devotees und ich, Hand in Hand arbeiten und zusammen- wirken für das Wohl der Gesellschaft, nur dann wird mein Durst nach Sozialeinrichtungen wenigstens ein wenig gestillt sein.

Aber überall herrscht Eifersucht.

Wenn ein Künstler auf seinem Gebiet Erfolg hat, befällt einen anderen Künstler die Eifersucht. Selbst auf spirituellem Gebiet gilt: sieht ein spiritueller Meister den Ruhm eines anderen anwachsen, so wird er eifersüchtig. Jugendliche führen ihre Motorrad-Kunststücke vorWohin ihr auch blickt, gibt es Wettbewerb, Wettbewerb, Wettbewerb. Wenn das Wetteifern in einem gesunden und gedeihlichen Geist stattfindet, dann sollte es willkommen sein. Aber sonst …

Wenn ihr zum Beispiel einen Seidensari im Wert von hunderttausend Rupien kauft und ihn sicherheitshalber in einen Metallkoffer packt und diesen abschließt, gelangt dennoch die zerstörerische Motte in den Koffer und verdirbt den ganzen Seidensari. In gleicher Weise gibt es viele Leute in der Gesellschaft, die es nicht tolerieren können und anfangen uns zu kritisieren und zu hassen, selbst wenn wir arbeiten, ohne einen Gewinn erzielen zu wollen, und in unserem Bestreben fortfahren. Aber wir müssen sie nicht in Betracht ziehen.

Wie ein Soldat schnell auf das Schlachtfeld marschiert, müssen wir vorwärts gehen mit unseren Aktivitäten, was die sozialen Einrichtungen betrifft.

Hinter mir sitzen Persönlichkeiten, die zu zwei Universitäten gehören. Letztes Jahr bat ich schon darum – besonders für Frauen und Mädchen, die aus verschiedenen Gründen ihre Ausbildung unterbrochen haben – dass sie kostenfrei ihre Studien fortsetzen können, selbst bis zum Universitätsabschluss. Bis zum Doktorgrad sogar bin ich bereit sie auszubilden! Selbst jene Frauen, die Hausfrauen, die Nähmaschinen bekommen haben, können unsere Abendschulen besuchen und lernen bis zur Hochschulreife. Ich denke daran, sie dann in unserer Schule zu beschäftigen, so dass sie ein respektables und bequemes Leben in der Gesellschaft führen können.

Ich habe euch schon so oft aufgefordert, diese Gelegenheit zu nutzen, indem ihr die benötigten Informationen in unserem Büro sammelt und euch in unseren Schulen anmeldet und Babas Segen erhaltet. Aber jedes Jahr habe ich euch vergeblich darum gebeten. Jeder scheint mit der Nähmaschine oder dem Rollstuhl zufrieden zu sein. Sie unternehmen keinerlei Anstrengungen, einen ständigen und anhaltenden Lebensstil zu bekommen. Das ist dann auch ein untätiges Leben!

Also noch einmal!

Mein Herzenswunsch und mein Verlangen ist: ich bin bereit, jedem Mädchen 500 Rupien monatlich für Kost und Wohnung zu geben, falls das nötig ist, und sie zu segnen, dass sie kommen und studieren möge – selbst wenn das schwer zu erfüllen ist. Wenn ein Mädchen gut lernt, kann sie die ganze Familie lehren. Wenn ich allerdings finde, dass sie die 500 Rupien nimmt und nur zuDer Balasaitrust verteilt Nähmaschinen an mittellose Frauen Hause herumsitzt, dann will ich zu ihrem Haus kommen und 600 Rupien zurück verlangen!

Gleichermaßen können wir für jene Behinderten etwas zu ihrem Lebensunterhalt arrangieren. Ich weise den Trust an, eine Liste der Namen der Behinderten anzulegen und für ihren Lebensunterhalt ein Kostgeld von 250 bis zu 500 Rupien monatlich bereitzustellen, damit sie selbst ein kleines Geschäft eröffnen können.

Ihr kennt alle die SEVA oder Dienst-Aktivitäten, die wir unternehmen. Ich habe es mir zu Eigen gemacht, den Distrikt Kurnool von Blindheit zu befreien und habe bis jetzt (rund) 60.000 Augenoperationen durchgeführt. Das ist ein Rekord, was private Wohltätigkeitsorganisationen in Indien angeht.

Wo immer es Rückständigkeit entweder im Bereich der Ausbildung oder der Wirtschaft gibt, da segne ich unseren Trust, Schritte zu unternehmen, um unsere Nachbar-Distrikte wie Adilabad, Warangal und Kammam zu fördern, indem wir spezielle Gesundheits-Camps, Ausbildungs-Zentren und Erziehungseinrichtungen für die (entlegenen Stämme und) rückständigen Menschen organisieren und dieses Jahr 2007 als das Jahr für deren umfassende Gesundheit und Ausbildung betrachten.

Ich bin auch der Kanzler einer Universität – der Kalinga-Universität. In dieser Eigenschaft bitte ich meine Freunde Badrinath und Jagannath, die hinter mir sitzen, ihre Augen nicht immer nur auf die Städte zu richten, sondern in den eben erwähnten Distrikten wie Adilabad, Warrangal und Kammam – okay – Mehabubnagar Studien-Zentren einzurichten und anzufangen zu arbeiten und auch dort zu dienen – nicht nur in unserem Staat, sondern wo immer es möglich ist, wo immer es nötig ist im ganzen Land.

Wenn wir nur die Mittel dazu haben, so gibt es keine Begrenzung für Seva-Aktivitäten. Wir können fortfahren, sie durchzuführen. Selbst dann würde das nicht für unser Land genügen. Es wäre wie wenn man ein Glas Wasser in den Ganges schüttete. Wie ich schon vorher gesagt habe, versuche ich, das Geld aus dem AusBalasai Internatsschulgebäudeland zurückzuholen und es in unserem Land zu verwenden.

Obgleich ich die Aktivitäten im Dienst an der Gesellschaft als meinen Lebensatem betrachte, gibt es noch etwas, das ich sehr gerne mag: das ist, mich um das Wohlergehen meiner Devotees zu kümmern.
Ich führe sie auf den richtigen Weg, sowohl auf materiellem als auch auf spirituellem Gebiet, so dass sie höchsten spirituellen Nutzen erhalten, indem sie entweder eine sehr gehobene Wiedergeburt oder schließlich die Vereinigung mit dem Allmächtigen selbst erreichen. Dies ist mein segenreichstes Ziel – mein Ziel und meine Mission.

Dann gibt es noch eine kleine Sache. Gerade eben bat mich Labbhi Venkata Swami, der Chairmann von Jilla Parishad (= Schulsystem der Regierung), während ich mich mit ihm unterhielt, darum, fünfzig förderungswürdige Schüler aus armen Familien kostenfrei in unsere Internationale Residential School aufzunehmen. Das mag uns im Jahr 1o Millionen Rupien kosten. Ich ersuche die Trustees, sich dieser Sache anzunehmen und Übereinkommen zu treffen, diese fünfzig Schüler, die die Regierung aussuchen und uns schicken kann, in unserer Schule zu unterrichten. Ich segne sie auch für diese Angelegenheit.

Wenn da zwei Leute sind und beide sich nicht gegenseitig lieben, entsteht eine Situation aus Ärger und Streit. Wenn der Ehemann wütend ist und nicht daran interessiert, mit der Ehefrau zu sprechen, kann die Frau ihren Mann still lieben und zu ihm sprechen. Liebe und Glück werden in dem Maß wachsen, wie du sie gibst. Wir erhalten viel mehr Liebe und Freude, wenn wir sie mit anderen teilen.

Was ich euch vermitteln möchte ist, dass ich immer über SEVA oder Dienen nachdenke und rede. Manchmal spreche ich vielleicht über andere Dinge als SEVA oder Dienen, aber ihr solltet euren Geist ständig nur auf SEVA oder Dienen ausrichten.

Noch eine Sache möchte ich hier sagen. Die Regierung nutzt nicht immer die Dienste von Nicht-Regierungs-Organisationen. Wenigstens freiwillige Organisationen wie die unsere können sich mit der Regierung Balasai Baba zündet die traditionellen Butterlampen anzusammen tun und gemeinsam dienende Aktivitäten durchzuführen beginnen. Wenn das geschieht, werden die Menschen und die Gesellschaft den perfekten Nutzen davon haben. Dann werden die Empfänger dieser Dienste sich sehr glücklich fühlen. Deren Freude wird zum Segen für diejenigen, die in den dienenden Aktivitäten hart gearbeitet haben, ob sie Mitglieder der freiwilligen Organisation oder der Regierung sind. Sie können ein gesichertes Leben in materieller Hinsicht führen und auch den größten Gewinn durch Gottes Segen erhalten.

Zum Beweis für das eben Gesagte habe ich beschlossen, mit dem gut veranlagten Mann mit gutem Charakter, dem jungen Labbhi Venkata, dem Chairman von Jilla Parishad, in diesem Jahr 2007 eine Partnerschaft auf den Gebieten der Erziehung und der Gesundheitsvorsorge für diesen Distrikt einzugehen.

Verkörperungen der Liebe,

wenn wir mal beiseite lassen, was ich bisher gesagt habe, so gibt es eine weitere Sache, die ich euch vermitteln möchte.
Ein Mensch kann nicht vollkommen werden, wenn er sich ausschließlich auf sein materielles Wohl konzentriert. UBalasaibaba beim Abenprogrammnd genauso kann er nicht vollkommen werden, wenn er ständig meditiert, nur Gott im Sinn hat und ein völlig spirituelles Leben führt und dabei die Bedürfnisse seines Körpers und sein weltliches Wohlergehen ignoriert.

Wenn da zum Beispiel ein Tempel ist und wir den äußeren Bau einmal als das Materielle annehmen, dann wäre das Standbild im Allerheiligsten das Spirituelle. Wenn der Außenbau des Tempels verfällt, wird das Standbild ebenfalls zerstört werden. Das Gleiche geschieht, wenn wir unseren Körper vernachlässigen und ihm nicht die notwendige Nahrung geben: Atma, die Seele, die darin wohnt, wird auch ausgezehrt.

Also, Verkörperungen der Liebe,

Derjenige, der auf Gott vertraut, der an Gott denkt, der wird in seinem Leben vorankommen und gedeihen wie ein Gummiball, der hoch springt, wenn er auf den Erdboden geprallt wird. Andererseits wird das Leben eines Menschen, der sich weder an dienenden Aktivitäten beteiligt noch sich um die eigene Familie kümmert und ohne Gottvertrauen lebt, entwürdigt werden und abwärts gehen wie ein Ball aus Schlamm, der am Boden kleben bleibt, wenn er auf die Erde geworfen wird und nicht wieder hochspringt.

Verkörperungen der Liebe,

verbringt nicht all eure Zeit mit Bhajan-Singen und spirituellen Gedanken! Und geht auch nicht völlig auf im Dienst an der Gesellschaft und Baba segnet die Menge materiellen Betätigungen. Wenn spirituelles Streben, Seva-Aktivitäten und materielle Beschäftigung in einem Menschen Hand in Hand vorwärts schreiten, dann wird Moksha, Mukti oder die Befreiung ihm so sichtbar nahe sein „so deutlich und klar wie eine Myrabalan-Frucht (= eine Art Beere, Amla)  auf einer Handfläche zu sehen ist.“
Insbesondere seid ihr alle hierher gekommen und habt all die Schwierigkeiten und Umstände auf euch genommen, um Babas Rede zu hören. Was immer ich bisher gesagt habe, ist nicht eine Lektion, nicht ein Diskurs. Es ist nur eine Botschaft – ein freundschaftliches Wort.

An dem Tag, wenn ihr versucht, euch auch nur eine Blume aus der Girlande der Botschaften, die ich soeben geäußert habe, zunutze zu machen, an dem Tag werde ich fühlen, dass die Mission meines Lebens sich erfüllt.

Nochmals: wer immer hierher gekommen ist und alle Umstände und Unbequemlichkeiten in Kauf genommen hat, ich segne euch damit, dass ich all eure Schwierigkeiten und Nöte nehme und euch Friede, Freude, Trost und Erleichterung gebe.

Ich segne euch alle, dass ihr bekommen mögt, was immer ihr wünschtet, mit welchem Wunsch oder Ziel auch immer hierher zu Babas Darshan gekommen seid. Es wird in Erfüllung gehen.

Ich segne die Schüler für gute Kenntnisse, für Intelligenz und Erfolg. Die Eltern segne ich mit Freude und Komfort. Die Künstler segne ich mit guter Zukunft auf ihrem Gebiet, indem ich ihrem Gesicht Farbe gebe zusammen mit spirituellem Fortschritt.

Schließlich beende ich meine Botschaft mit einem kleinen Wunsch. Die Redner auf dem Podium sagten ohne jegliches Zögern, dass ich Baba gibt den Abschiedsegen niemanden für mich habe. Aber ich wünsche und bin mir sicher, dass ihr alle mich aus dem Gefühl von Einsamkeit herausholt, indem ihr mir euer Vertrauen entgegenbringt, indem ihr mich sicher in euren Herzen bewahrt und indem ihr mich von Herzen liebt.

Ihr, meine Devotees, seid meine Erben meines wie auch immer gearteten Reichtums einschließlich meiner Liebe, meines Friedens und meiner Freude. Ich segne euch alle.

Baba beendete Seine Botschaft mit zwei Bhajans, die Er melodiös vorsang:

„Om Shivaya, Om Shivaya” und „Subrahmanyam, Subrahmanyam”.

Mit dem Aarati wurde das Vormittagsprogramm der Feierlichkeiten
zu Babas 47. Geburtstag beendet.

 
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